Am 9. November, 17 Uhr in der Centrum Galerie ist es so weit! Wir fragen uns: Wie konsumiert die Zukunftsstadt?Plakat

Wir schreiben das Jahr 2030. Dresden hat sich verändert. Es leben viele neue Menschen hier, der Klimawandel ist spürbar, aber die Stadt ist für alle angenehm und lebenswert. Dresden ist eine nachhaltige Metropole. Die Stadtgesellschaft reagierte, indem sie ihr Konsum- und Wirtschaftsverhalten umstellte. Aber: Wie konsumiert ein Dresdner Haushalt in 2030? Welche Waren verkauft der Einzelhandel und wie hat er sich aufs Online-Shopping eingestellt? Wie sieht die Prager Straße aus und welche Unternehmen sind dort ansässig? Welche Beschaffungskultur herrscht in Verwaltung und Unternehmen und welche Rolle spielt der „ehrbare Kaufmann“?

Wer macht sich in 2030 selbständig und mit welchen nachhaltigen Geschäftsmodellen? Wieviel bezieht die Stadt aus der Region und was kauft sie auf dem globalen Markt? Shoppen wir auch Sonntags und Nachts in großen Malls oder kommt Tante Emma zurück ins Quartier?

Der Bund der Selbständigen, das Entwicklungspolitische Netzwerk, Sukuma Arts e.V., die Wirtschaftsjunioren, Konsum eG und die Centrum-Galerie laden zum 9. November Unternehmer*innen  und Konsument*innen zu einer „Zukunftsspinnerei“. In Kleingruppen wollen wir miteinander visionieren, wie wir im Dresden der Zukunft ein- und verkaufen. Bitte bringen Sie Phantasie und gute Freunde mit!