Spielzeug ist ins Gerede gekommen: Die Skandale um giftige und gefährliche Spielsachen und die Kritik an ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in asiatischen Zulieferbetrieben haben die  Branche in die Defensive gebracht. Zugleich wurde dadurch aber auch die Diskussion über die ökologischen und sozialen Risiken und Nebenwirkungen der bunten Spielzeugwelt unter den VerbraucherInnen und den Verantwortlichen in Schulen und Kitas neu entfacht.

– schreibt die Werkstatt Ökonomie Heidelberg in Ihrem Faltblatt „Teddy, Puppe, Puzzle & Co – Was ist wichtig beim Spielzeugkauf?“ Das Faltblatt biete eine sehr gute Übersicht über die Siegel, Standards und Zertifikate ebenso wie weiterführende Informationen.

Der eigens in der Branche angelegte ICTI-CARE-Prozess, der für mehr Transparenz und die Herstellung grundlegender Arbeitsstandards sorgen sollte, verliert an Mitspielern.